Do. 7. bis So. 10. Mai um 20.30 Uhr
Mo. 11. und Di. 12. Mai um 17 Uhr
Bei den turbulenten Dreharbeiten zu einer Medea-Verfilmung im Senegal fluchtet sich Maja in eine Affäre mit ihrem Co-Star Nourou. Monate später treffen sie sich bei der Premiere des Films in Berlin. Alte Gefühle flammen auf, aber ein rassistischer Vorfall belastet ihr Wiedersehen.
Die Spannungen werden nicht kleiner, als jeder versucht, das Richtige zu tun. Während sich die antike Tragödie auf der Leinwand zuspitzt, entfaltet sich ein zeitgenössisches Drama.
„Der Drehbuchautor und Regisseur Ulrich Köhler, 1969 in Marburg/Lahn geboren, hat eine besondere Beziehung zum afrikanischen Kontinent. Mit seinen Eltern, beide Entwicklungshelfer, lebte er von 1974 bis 1979 in Zaire, das seit 1997 wieder Demokratische Republik Kongo heißt. 2011 drehte er in Kamerun seinen
Spielfilm „Schlafkrankheit“ über die Odyssee eines Mediziners, der den inneren Halt verliert.
Sein jüngstes Werk, die ambitionierte Geschichte eines Films-im-Film, beginnt im Senegal und wechselt dann nach Berlin.“ (kino-zeit.de)
Deutschland/Frankreich2025, Farbe, 91 Min., FSK: ab 12
Regie: Ulrich Köhler
Mit Jean-Christophe Folly, Maren Eggert, Nathalie Richard,
Anna Diakhere Thiandoum
