Do 13. bis Di 18. August um 18.45 Uhr
Mi 19. August um 17 Uhr
IM SPIEGEL MEINER MUTTER, glänzend besetzt mit den Schauspielerinnen Corinna Harfouch, Carla Juri und Hildegard Schmahl, ist der erste Kinofilm der renommierten Autorin, Regisseurin und Produzentin Jutta Brückner nach fast 20 Jahren.
Die erfolgreiche Archäologin und Universitätsprofessorin Ursula Scheuner (Corinna Harfouch) macht bei Ausgrabungen im Moor einen sensationellen Leichenfund, der ihr finanziell angeschlagenes Institut retten könnte. Gleichzeitig muss sie den kürzlichen Tod ihrer Mutter (Hildegard Schmahl) verarbeiten.
Beim Aufräumen des Elternhauses beginnen für Ursula die Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit zu verschwimmen.
Gefangen in einem Labyrinth aus Verlust und Trauer muss Ursula schnell einen Weg
hinausfinden. Doch als ihre neue Assistentin Mel (Carla Juri) andeutet, sehr viel mehr über Ursulas
Lebensgeschichte zu wissen, droht ein lange verborgenes Familiengeheimnis an die Oberfläche zu
gelangen.
„Jutta Brückner ist Jahrgang 1941, und es ist erstaunlich, welche Energie sie ihrem Film
IM SPIEGEL MEINER MUTTER verleiht, welche Sogkraft sie zu entfalten vermag:
Traumbilder, Halluzinationen, Erinnerungen und reale Gegenwart fließen ineinander, gefilmt in verführerischer Unheimlichkeit, mit verstörendem Sounddesign…
Auch, wenn die Mutter verstorben ist, besetzt sie noch den Kopf der Tochter:
Jutta Brückner erschafft in hohem Alter einen sogartig atmosphärischen Film.“ (kino-zeit.de)
Davor zeigen wir den Kurzfilm NACHLASS.
Deutschland 2026, Farbe, 95 Min., FSK: ab 12
Regie: Jutta Brückner
Mit Corinna Harfouch, Carla Juri, Hildegard Schmahl
