HALLO BETTY

Do. 16. bis So. 19. Juli, täglich um 18.45 Uhr
Mo. 20. bis Mi. 22. Juli, täglich um 16.30 Uhr
(Mo. in OmU auf Schweizerdeutsch mit deutschen Untertiteln)

Eine Werbetexterin erfindet in den 1950er-Jahren die Köchin Betty Bossi – und wird selbst
zur Ikone. Zwischen Ruhm, Rollenbildern und Familie muss sich Emmi Creola
emanzipieren. HALLO BETTY erzählt mit Humor und Retro-Charme die wahre Geschichte
einer Frau, die ihrer Zeit voraus war. Eine echte Erfolgsstory.
„Wer hat’s erfunden? In der Schweiz gilt Betty Bossi seit Ende der 50er Jahre bis heute als
„Köchin und Hausfrau der Nation“. Dabei existiert Betty gar nicht wirklich, sie war die
geniale Idee einer Werbetexterin, die auf diesem Weg den Speiseöl-Umsatz eines Kunden
erhöhen wollte. Anno 1956 gelingt Emmi Creola dieser umwerfende PR-Coup. Die
Kochgeister, die sie rief, wird Emmi nicht mehr los. Weil immer mehr Menschen ihre Betty
lieben, muss die zurückhaltende Werbetexterin die erdachte Fake-Figur real verkörpern.
Das neue Leben als ruhmreiche Koch-Ikone im Rampenlicht hat freilich so seine
Schattenseiten. Humorvoll gewürzt und mit nostalgischem Retro-Charme serviert, zeichnet
diese wahre Emanzipationsgeschichte ein bewegendes Sittengemälde jener Zeit. Kino
und Kochen sind seit jeher ein gutes Rezept für Unterhaltung der bekömmlichen Art.“
(programmkino.de)

Davor zeigen wir den Kurzfilm WASCHMASCHINE.

Schweiz 2025, Farbe, 110 Min., FSK: ab 6
Regie: Pierre Monnard
Mit Sarah Spale, Martin Vischer, Rabea Egg