Do. 28. bis So. 31. Mai um 17 Uhr
Was bedeutet es, in der heutigen, restriktiven Welt Mädchen zu sein?
Wir sehen Nancy, Sheelan, Selenna, Nina, Paige und Sinai, 14–16 Jahre alt, bei ihren selbstbewussten Entscheidungen in schwierigen Situationen, bei ihrem mutigen Kampf gegen brutale Traditionen wie die Beschneidung, gegen gesellschaftliche Zwänge und Druck, gegen Schönheitswahn und Vorurteile.
Die Länder, in denen die Protagonistinnen leben, sind nicht nur kilometerweit voneinander entfernt, auch ihre Lebensbedingungen, ihre Bildungschancen und ihre Rechte als Frauen in ihrer Gesellschaft unterscheiden sich erheblich.
Die Mädchen erzählen von ihrer Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben, ihrem Wunsch, sich zu verlieben, ohne Bevormundung, gleichberechtigt, ohne fremde Macht über ihre eigenen Körper.
Wir erleben ihren Trotz und ihr Selbstbewusstsein, ihre Kraft im Kampf gegen gesellschaftlichen Druck und Zwänge, gegen Schönheitswahn und Vorurteile, gegen brutale Traditionen wie Beschneidung, auch angesichts von
Trauma und Verlust.
„Sechs Teenagerinnen, sechs Länder, vier Kontinente, sechs unterschiedliche Schicksale, die sich in Sigrid
Klausmanns Dokumentarfilm „Girls Don’t Cry“ zu einem vielstimmigen Porträt vom Aufwachsen in der modernen Welt formen.“ (programmkino.de)
Davor zeigen wir den Kurzfilm INSIDE ME.
Deutschland 2025, Farbe, 90 Min., FSK: ab 12
Regie: Sigrid Klausmann
Mit Nancy (Tansania), Sheelan (Nordirak), Selenna (Chile), Nina (Serbien),
Paige (England), Sinai (Südkorea)
