zur Filmbeschreibung

Programm f├╝r: Samstag 10.02.2018

LOVING VINCENT

Gro├čbritannien/Polen 2017, Farbe, 95 Min., Animationsfilm, FSK: ab 6
Regie und Drehbuch: Dorota Kobiela, Hugh Welchman
DarstellerInnen: Douglas Booth, Saoirse Ronan, Chris OÔÇÖDowd, Aidan Turner, Jerome Flynn, Robert Gulaczyk, Helen McCrory

Urspr├╝nglich als Kurzfilm geplant, wurde den Regisseuren Dorota Kobiela und Hugh Welchman schnell klar, dass LOVING VINCENT das Potenzial f├╝r einen gro├čen Kinofilm besa├č. Dorota Kobiela hatte zuvor bei sechs Kurzfilmen Regie gef├╝hrt und Hugh Welchman ├╝ber 20 Kurzfilme produziert. F├╝r seinen Animationsfilm ÔÇ×Peter und der WolfÔÇŁ wurde er mit dem Oscar┬« ausgezeichnet.
Vier Jahre dauerte die Vorproduktion zu LOVING VINCENT. vom Drehbuch ├╝ber die Finanzierung bis hin zum Dreh mit hochkar├Ątiger Besetzung vor Blue- und Green-Screens. Als Kameram├Ąnner fungierten hier Lukasz Zal (Oscar┬«-nominiert f├╝r IDA) und Tristan Oliver (Fantastic Mr. Fox, Chicken Run). ├ťber 850 Motive fanden Eingang in den Film, wobei ├╝ber 120 Gem├Ąlde von Vincent van Gogh entweder vollst├Ąndig oder in Ausschnitten nachempfunden wurden.
In den zwei darauffolgenden Jahren wurden die realen Filmbilder von ├╝ber 120 Malern in ├ľlgem├Ąlde ├╝bertragen. Dabei wurden ├╝ber 65.000 Einzelbilder erschaffen, um van Goghs Werk zum Leben zu erwecken. Pinselstrich f├╝r Pinselstrich wurden die Gem├Ąlde leicht variiert und somit in Bewegung versetzt. Entstanden ist ein au├čergew├Âhnliches und einmaliges Seherlebnis, f├╝r das Clint Mansell einen hinrei├čenden Soundtrack komponierte

Mit Sicherheit eines der ungew├Âhnlichsten Biopics der letzten Jahre ÔÇŽ und eines der stilvollsten: Vincent van Gogh in seinen eigenen Bildern, zum Leben erweckt von mehr als 200 Malern in einem h├Âchst ambitionierten Filmprojekt, das neben wundersch├Ân anzusehender Kunst eine richtig spannende Krimihandlung bietet. Dabei geht es um van Goghs Tod und seinen letzten Brief, ├╝ber den ein junger Franzose Nachforschungen anstellt. Anspruchsvoll, interessant und sch├Ân anzusehen - mehr kann man wirklich nicht von einem Arthousefilm erwarten, oder? Ach ja, eines noch: Dieser Film macht richtig Spa├č! (programmkino.de)

Do 21. und Fr 22. November jeweils 15 Uhr
Di 3. und Mi 4. Dezember jeweils 15 Uhr

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