zur Filmbeschreibung

Programm fĂŒr: Samstag 10.02.2018

HANNAH

Vereinigtes Königreich 2014, Farbe und S/W, 93 Min., FSK: ab 12
Regie: Marta György-Kessler und Adam Penny

Dokumentarfilm ĂŒber Hannah Nydahl und ihr Leben fĂŒr den Buddhismus

Alles beginnt mit einer großen Liebe in den 60er-Jahren: Hannah und ihr Mann Ole Nydahl fĂŒhlen sich eng verbunden in ihrer Sehnsucht nach geistiger Freiheit, in der Suche nach etwas ‚Besserem‘. 1968 folgen sie frisch verheiratet dem Hippie Trail von Kopenhagen nach Kathmandu. Nepals Hauptstadt zieht in dieser Zeit magisch Rucksacktouristen aus ganz Europa an, die auf der Suche nach spiritueller Erfahrung oder zumindest nach dem Rausch von Drogen und freier Liebe sind. Aber fĂŒr Hannah und Ole wird diese Reise wesentlich mehr als ein Hippie-Abenteuer. Sie begegnen dort jenem Mann, der ihr Leben fĂŒr immer verĂ€ndern sollte, dem 16. Karmapa, geistiges Oberhaupt der Karma-KagyĂŒ-Linie des tibetischen Buddhismus, auch ,König der Yogis‘ genannt.
Die Nydahls werden die ersten westlichen SchĂŒler des Karmapa und machen fortan die weltweite Verbreitung der buddhistischen Lehren zu ihrem gemeinsamen Lebensprojekt. In den nĂ€chsten 35 Jahren sind sie unermĂŒdlich auf den Straßen zwischen den Kontinenten unterwegs und eröffnen bis zu Hannahs frĂŒhem Krebstod 2007 weltweit hunderte buddhistische Zentren.
Das preisgekrönte FilmportrĂ€t „Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit“ erzĂ€hlt, wie die DĂ€nin Hannah Nydahl in den wilden 60er-Jahren vom Hippie zur bedeutendsten Pionierin des Buddhismus im Westen wurde. Erstmals setzt ein Dokumentarfilm dieser außergewöhnlichen Frau, die auch liebevoll ,Mutter des Buddhismus‘ genannt wird, ein eindrucksvolles Denkmal.

Ein absolut sehenswertes Werk (Film.at)

Das inspirierende PortrĂ€t einer wegbereitenden, starken Frau, die Großes gewagt und erreicht hat. (Huffington Post)

Ein außergewöhnliches, singulĂ€res Frauenleben. (Monatliche.at)

Mo 26. bis Mi 28. Februar tÀglich um 15.30 Uhr

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